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Sydney
Daytripper am
06. Maerz 2005 |
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Parramatta 
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Als erstes fuhren wir von Guiltford
aus mit dem Bus die etwa 20 Minuten nach
Parramatta.
Dieser Stadtteil ist einer der ältesten
Sydneys. 1788 wurde Parramatta zum Lieferanten
für landschaftwirtliche Produkten und
bestand größtenteils aus Farmland.
Seitdem hat sich viel geändert. Neben
den schönen früh-kolonialen Gebäuden
gibt es viele Cafés, Restaurants und
moderne Einkaufszentren. Hier befindet sich
das größte Einkaufszentrum (Westfield,
am Bahnhof) von New-South-Wales und angeblich
der "Southern Hemisphere"
Wegen einer Baustelle hielt der Bus nicht
dort, wo er laut AJ im Normalfall hielt, weshalb
wir noch ein ganzes Stück zum Fähranleger
laufen mussten. |
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Parramatta River 
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Als wir halb rennend
bei der Fähre ankamen fuhr sie natürlich
genau vor unserer Nase weg. Wir mussten also
etwa 45 Minuten auf die naechste "Rivercat"
warten. Um uns die Zeit zu vertreiben sind
wir dann nochmal zurück in den Ort, um
uns etwas zu trinken und eine Tageszeitung
zu kaufen, um dann diesmal rechtzeitig wieder
bei der Anlegestelle zu erscheinen. Wir kauften
unser Daytripper Ticket für 15 AUD und
konnten auch nur wenig später auf der
Rivercat Platz nehmen. Auf der |
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Fähre gibt es natürlich die sehr beliebten
Außenplätze, von denen aber nicht ausreichend
vorhanden sind. Da es sehr windig war, zog AJ es vor
innen Platz zu nehmen, also ging auch ich mit hinein.
Die Fahrt auf dem Parramatta River, dem westlichen
Arm von Sydney's Hafen, war wirklich schoen. Nach
etwa 15 Minuten gingen wir auch nach draußen
und stellten uns an die Reling. Man bekam u.a. das
Olympia Stadio zu sehen und hatte mal eine ganz andere
Perspektive aud die Skyline von Sydney. So kamen also
viele weitere Bilder zu meiner "Sydneys Skyline"
Sammlung dazu. |

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Darling Harbour 
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Vom Cirqular Quay aus fuhren wir
mit einer weiteren Faehre nach Darling Harbour.
Der Original Name, dem Darling Harbour von den Aborigines
gegeben wurde lautet Tumbalong
und bedeutet "Treffpunkt".
Neben dem Aquarium, dem IMAX Kino, dem Maritime-
und dem Powerhouse Museum gibt es viele Cafés,
Pubs, Clubs und Restaurants. Der Chinesische Garten
wird von vielen Sydneysiders als Oase der Ruhe,
oder als Lieblingsplatz in Sydney bezeichnet und
ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Auch Chinatown
und Paddy's Market sind nur fuenf Minuten entfernt.
Jedenfalls kauften wir uns etwas zu essen (ich
beim "guten" McDonalds und Andrew sich
etwas von der Dönerbude) und setzten uns an
einen Tisch in der Naehe des Outback Centers. Sehr
schnell waren wir von Möwen und Ibisen umringt.
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Diese beiden Fotos musste ich einfach
hier einstellen. Sind die beiden nicht putzig? Die
Brunnenfigur wurde zuerst aufgenommen. Der Wasservogel
wurde etwas spaeter von Andrew erwischt. |
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Outback Center 
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Das Outback Center hat täglich
geöffnet. Man hat die Gelegenheit
Da Andrew noch nie das Outback Center
besucht hatte, und ich die Didgeridoo Show sowieso
nochmal sehen wollte, sind wir um 14:45 Uhr ins
Center gegangen und haben uns dort erstmal im Shop
umgesehen. Ich habe einen mittellangen Drizabone
(Dry as a bone) Mantel anprobiert, dazu noch den
passenden "Jillaroo" Hut aufgesetzt und
mich so von Andrew bestaunen lassen, der meinte,
dass ich ohne weiteres für Drizabone modeln
könnte. Ich probierte noch verschiedene Größen
aus, da AJ mir vielleicht einen Mantel mitbringen
wird, wenn er nach Deutschland kommt.
Kurz vor Beginn der kleinen Show nahmen wir in dem
kleinen Theater Platz. Nach wenigen Minuten stellte
sich der Spieler vor. Das war ganz interessant,
da die eine Hälfte seiner Großeltern
aus Irland und Italien kommen und die andere Hälfte
australische "Natives" sind. Er ist also
ein Irisch-italienischer Aborigines Mix. Nachdem
er ein bischen was über seine Familie und sich
erzählt hatte, erfuhren wir mehr zum Didgeridoo
und nach einigen Minuten fing er auch an zu spielen.
Im Hintergrund liefen die passenden Bilder über
die Leinwald. So bekamen wir zu tradtionellen Klängen
den Norden Australiens und das Outback zu sehen.
Die Bilder kannte ich zwar schon, doch dem Spieler
zuzuhören, war der erneute Besuch eindeutig
wert.
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Botanischer Garten 
Endlich bekam ich den botanischen Gartenzu
sehen. Ich hatte mir so oft vorgenommen ihn zu besuchen,
bin aber immer wieder davon abgekommen. Die Gärten
haben täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.
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Seit 1991 wurden in
den Gärten um die 100 verschiedene Vogelarten
gesichtet. Dazu gehören z.B. Kakadus, Rainbow
Lorikeets, Enten, Ibisse und Eulen.
Natürlich dürfen auch hier die Wildtiere
nicht gefüttert werden. Dazu gehören z.B.
auch die Enten und Fruitbats!
Die "Cadigal" Aborigines,
die dieses Stück Land in der Vergangenheit
bewohnten, wurden mit der Zeit (um etwa 1788) teils
von den britischen Kolonisten abgeschlachtet und
teils durch eingeschleppte Krankheiten gestorben.
So ist der Botanische Garten Sydney's als letzte
Ruhestätte der Cadigal Aborigines anerkannt.
An diesem Ort hat der Kontinent begonnen sich zu
verändern. Die Cadigal verwendeten das Gebiet
um Woccanmagully (Farm Cove)
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als einen "Initiation Ground"
und den 'Kangaroo and Dog Dance'. 1816 wurden der Botanische
Garten vom Governor Mayquarie gegründet.
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AJ war ganz verrueckt
danach, mir die Fruitbat Kolonien zu zeigen, die
wirklich beeindruckend waren. Doch auch die Farbenbracht
der Blüten hinterlies nachhaltig Eindruck.
Überall roch es angenehm nach den wunderschönen
Blumen.
Auf unserem Weitermarsch
entdeckte Andrew in der Nähe vom "Tropical
Centre" (welches leider geschlossen
war) einen nicht gerade kleinen Lizard und
nur wenige Minuten einen etwas kleineren.
Ich hätte die beiden glatt übersehen.
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Mit den Faehren unterwegs 
Als naechstens nahmen wir die Faehre nach
Manly, da ich von meinen letzten Daytripper Faehrentour
wusste, dass man sich den Sonnenuntergang auf der Faehre
nicht entgehen lassen sollte und die Fotos weiter unten,
die einige Eindrueck dazu vermitteln sollen, bestätigen
dies hervorragend.
Am Ende des Tages fuhren wir mit dem Zug erst bis nach
Guildford West (durch unsere Herumalberei hat AJ die Haltestelle
verpasst), doch da wir kein Taxi bekamen und wir beide nicht
nach Hause laufen wollten, fuhren wir mit dem Zug zurueck
nach Merrylands und nahmen von dort aus ein Taxi nach Guildford,
welches uns $8,20 kostete. Das war auch vollkommen in Ordnung,
da wir fuer den Bus zurueck zusammen auch $5,20 bezahlt
haetten. Die Busse im Westen gehoeren naemlich leider nicht
dem oeffentlichen Sydney Bussen an. So waren es nur je $1,50
mehr fuer das Taxi.
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