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Blue Mountains  am 10. Maerz 2005

Scenic World
Ursprünglich wollten wir am letzten Wochenende in die Blue Mountains fahren, haben aber wegen des schlechten Wetters mit unserem "Daytripper" Ausflug getauscht.Vor unserem kleinen Tagestrip habe ich mich über die Preise der "Hop on" und "Hop Off" Busse und der "Scenic World" erkundigt. Schnell fand ich heraus, dass die "Trolley Busse" am günstigsten sind.Der "Blue Mountains Explorer" kostet doch ein wenig mehr. Am Morgen nahmen wir erst den Bus von Guiltford nach Parramatta und dann den Zug um kurz nach 9 von Parramatta nach Katoomba. Diesmal dauerte die Fahrt nur etwa 45 Minuten.Um unsere Tickets für die Busse zu kaufen, ging es zuerst in den "Trolley Shop". Dort entschieden wir uns für das Tagesticket für den Bus, plus eine Fahrt auf dem Scenic Railway/Skyway, für das wir $25 bezahlten. Die Angestellte machte uns darauf aufmerksam, das es ratsam wäre, den nächsten Bus zu nehmen, da die Wartezeiten
enorm sind, wenn erst die ganzen Reisebusse dort halten. Gesagt, getan. An der Haltestelle des Trolley's mussten wir nicht lange auf den Bus warten. Leider war unser erste Bus auch nur ein ganz normaler und nicht weiter erwähnenswert.

Die Blue Mountains haben ihren Namen von dem Dunst, welcher über den "Blauen Bergen" herrscht. Dieser entsteht durch Sonnenlicht, dass auf die von den Eucalyptusbäumen abgegebenen Tropfen fällt. Dunst entsteht wenn Sonnenlicht Staubpartikel oder Wassertropfen beleuchten. Im Fall der Blue Montains der feine Eucalyptusnebel durch die Sonnenstrahlen beleuchtet.

Scenic World

Nach der Ankunft in Scenic World stürmten wir erstmal zu den "Restrooms". Danach noch ein kleines Posing mit einer der Aborigines Statuetten, bevor es zum Einlösen unserer Tickets im Empfangsgebäude von "Scenic World" ging, in dem sich übrigens auch ein Souvenirladen befindet.
Da doch einige Reisebusse schon vor uns dort waren, mussten wir etwa 10 Minuten auf unsere Railway Tour warten. Die Zeit wurde durch das der Beobachten der Papageien sehr verkürzt. Ein Kakadu war besonders schnuckelig, denn er kam immer wieder zu den neuen Besuchern geflogen, setzte sich auf die Absperrung und flog nach kurzer Zeit wieder zu seinem Baum, um nur wenige Minuten später wiederzukommen und die neuen Besucher zu begrüßen.
Die Idee für den "Scenic Railway" hatten die Diektoren des "Katoomba Kohlenbergwerks", als Wanderer anstatt die steile Treppe zu nehmen immer wieder darum baten, in den Kohlenförderkörben mitfahren zu dürfen.So wurde 1929 die Bahn gebaut. 1945 wurde die Katoomba Kohlengrube geschlossen und Harry Hammon und seine Schwester Isobel Fahey übernahmen die Pacht und gründeten die "Katoomba Scenic Railway Pty. Ltd.
Die kurze Fahrt mit dem "Mountain Devil", wie die Bahn früher genannt wurde, war ganz lustig. Warum alle Welt in dem Teil schreit, war mir allerdings nicht ganz klar.
Von der unteren Station des Scenic Railway machten wir uns auf dem Weg, die Umgebung des Boardwalks (=Holzsteg) zu erkunden. Dieser ist 2,3 km lang und der längste gehobene Boadwalk in Australien. Hier hat man auch die Gelegenheit, sich einen kleinen Teil der alten Kohlegrube anzusehen. Da uns diese aber nicht sonderlich interessiert hat, sind wir eifrig weiter maschiert. Das Beobachten von Tieren fiel so gut wie flach, da einieg Touristen nur so durch die Gegend poltern.
In der Gegend von Katoomba gibt es 65 verschiedenen Eucalyptusarten. Diese Vielfalt entstand durch die unterschiedlichen Klima- und Bodenbedingungen.

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Echo Point

Von Scenic World fuhren wir weiter zum bekanntesten aller Blue Mountain Lookouts, dem "Echo Point", welchen ich schon von meinem Besuch im Juni kannte. Dieses Mal war allerdings das Wetter wesentlich besser und meine Fotos sind toll geworden. Auch hier standen nach meinem Geschmack wieder zu viele Besucher herum, so dass wir zu einem anderen "Lookout" (= Besucherplattform) etwas weiter unten gingen. Von hier aus hat man einen super Blick auf die "Three Sisters" (die eigentlich "Seven Sisters" genannt werden müssten) und den Berg "Narrownek".

Nach dem Echo Point fuhren wir wieder nach Katoomba, da ich zum einen

meinen Online Bank Account "bestellen" wollte und zum anderen wollten wir unser Mittagessen einnehmen. Zuerst bin ich mit AJ in zwei Buchläden gewandert. Danach sind wir zur Commonwealth. Da der Antrag etwas Zeit in Anspruch nahm, hat AJ sich auf den Weg zu weiteren Bücherläden gemacht. Anschließend sind wir noch schnell in einen Fish & Chips Shop und mit unserer Beute wieder zur Bushaltestelle.

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Leura Cascades

Nach dem Echo Point fuhren wir wieder nach Katoomba, da ich zum einen meinen Online Bank Account "bestellen" wollte und zum anderen wollten wir unser Mittagessen einnehmen. Zuerst bin ich mit AJ in zwei Buchläden gewandert. Danach sind wir zur Commonwealth. Da der Antrag etwas Zeit in Anspruch nahm, hat AJ sich auf den Weg zu weiteren Bücherläden gemacht. Anschließend sind wir noch schnell in einen Fish & Chips Shop und mit unserer Beute wieder zur Bushaltestelle. Nach etwa eineinhalb Stunden und Dikussionen, was wir als Letztes unternehmen, fuhren wir zu den Leura Cascades, wo der Fahrer uns auf dem Parkpkatz des Picknickplatzes absetzte. Da wir nicht mehr viel Zeit hatten, machten wir hier nur den kurzen und verhältnismäßig einfachen "Roundwalk", bei dem es immer neben dem "Leura Cascardes Creek" nebenher ging. Von einer Stelle hatte man einen sehr guten Blick auf die "Bridal Veil Falls". Ich fand die kleine Wanderung wirklich schön und habe mich dementsprechend geärgert, dass wir keine Zeit für eine längere Wanderung hatten.Übrigens ist das Wasser in den Cascades nicht trinkbar! Ähm, ... ich lebe noch, möchte aber nicht wissen, welche menschlichen oder tierischen Ausscheidungen oder chemischen Bestandteile in den paar gekosteten Tropfen enthalten waren.

 

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